RÄUCHERZUBEHÖR

Räu­chern hat eine lan­ge Tra­di­ti­on in der fern­öst­li­chen Welt. Auch in der ayur­ve­di­schen Medi­zin kom­men es häu­fig zum Ein­satz. Die bekann­tes­te und ein­fachs­te Form des Räu­cherns sind die Räu­cher­stäb­chen. Tra­di­tio­nell wur­de ein dün­ner Holz­stab mit Ölen, Har­zen und ande­ren Räu­cher­werk beklebt. Die­se wer­den ange­zün­det und glim­men lang­sam ab. Die dabei frei­ge­setz­ten Duft­stof­fe sol­len für ein inne­res Gleich­ge­wicht im Men­schen sor­gen. Beson­ders zum Medi­tie­ren bewirkt der saf­te Rauch eine ent­spann­te­re und aus­ge­gli­che­ne­re Grund­stim­mung.
Es gibt neben den Räu­cher­stäb­chen auch ande­re Metho­den des Räu­cherns. Bei­spiels­wei­se kann Räu­cher­werk auch direkt in ent­spre­chen­den Gefä­ßen ver­glimmt wer­den.